Die Fachhochschule Nordwestschweiz hat Aquazino Geräte mit EAF-Technologie in einer eigenen Testanlage geprüft – unter Extrembedingungen, die gezielt so gewählt wurden, dass sich möglichst viel Kalk bildet. Das Ergebnis: Eine signifikante Wirkung.
JETZT 30 TAGE TESTENAquazino Geräte arbeiten mit der EAF-Technologie (Electric Anti Fouling): Gesteuerte elektrische Impulse beeinflussen, wie sich Kalk im Wasser bildet. Die Mineralien bleiben im Wasser erhalten – aber die Kalkkristalle setzen sich weniger fest.
Ob das wirklich funktioniert, hat die Hochschule für Life Sciences FHNW in Muttenz 2025 in einer Machbarkeitsstudie geprüft. Dafür bauten die Wissenschaftler:innen eine eigene Testanlage mit Bedingungen, die härter sind als in jedem normalen Haushalt: sehr hartes Wasser mit 46 °fH, 80 °C heisses Wasser gegen 23,5 °C kaltes Wasser und 18 Stunden Dauerbetrieb. Getestet wurden die Modelle Aquazino T100-C und A10-C, jeder Versuch zweimal unter identischen Bedingungen.
Schon nach 18 Stunden setzte sich auf den Kupferrohren deutlich weniger Kalk ab als ohne Gerät, auch von reinem Auge erkennbar.
Der Restkalk, der sich noch bildet, stört kaum: Der Fouling-Faktor sank um 94.4% (T100-C) bzw. 60.2% (A10-C). Boiler und Heizung bleiben effizienter, was Energiekosten spart.
Im Elektronenmikroskop zeigt sich der Grund: Statt kantiger, spitz haftender Kristalle entstehen mit Aquazino rundliche, mandelförmige Kristalle, die sich weniger hartnäckig festsetzen.
Der Test war bewusst auf maximale Kalkbildung ausgelegt: Wasser mit 46 °fH ist deutlich härter als in den meisten Schweizer Gemeinden, dazu 80 °C und Dauerbetrieb. Unter solchen Bedingungen, wie ein "Stresstest", ist jede messbare Reduktion ein starkes Signal – deshalb spricht die FHNW von einer signifikanten Wirkung.
Noch wichtiger für Boiler und Heizung ist der zweite Wert: Der Kalk, der sich trotzdem bildet, behindert die Wärmeübertragung kaum noch. Genau das kostet im Alltag Energie und lässt Geräte altern.

Kupferrohre nach 18 Stunden Versuch: Ohne Behandlung sind deutliche Kalkablagerungen sichtbar, mit Aquazino T100-C kaum Rückstände.
Bildquelle: FHNW, 2025

Im Rasterelektronenmikroskop: oben kantige Kalkkristalle ohne Behandlung, unten die rundlich-mandelförmigen Kristalle mit Aquazino. Sie haften schlechter und werden eher mit dem Wasser weggespült.
Bildquelle: FHNW, 2025
Zu Hause herrschen keine Extrembedingungen. Die Wirkung ist vergleichbar oder sogar besser. Überzeugen Sie sich selbst: 30 Tage kostenlos testen.

Die FHNW hält fest: Die Versuche belegen den Funktionsmechanismus unter Extrembedingungen, sind aber nicht 1:1 auf reale Installationen übertragbar. Entscheidend ist das passende Gerätemodell.
EAF steht für Electric Anti Fouling, eine moderne Technologie in der Kategroei "physikalischer Kalkschutz". Gesteuerte elektrische Impulse erzeugen von aussen ein Feld im Wasser, das die Kristallbildung von Kalzium und Magnesium beeinflusst. Das Gerät wird um das Rohr montiert, ohne Eingriff ins Wassernetz, ohne Salz und ohne Chemie.
Für Aquazino ja: Die FHNW hat 2025 nachgewiesen, dass die Geräte Kalkablagerungen reproduzierbar reduzieren, die Kristallstruktur verändern und die Wärmeübertragung verbessern. Physikalische Kalkschutzgeräte unterscheiden sich stark in Technik und Wirkung: Der Nachweis gilt für die getesteten Aquazino Geräte mit EAF-Technologie.
Nein, und das ist gewollt. Kalzium und Magnesium bleiben als natürliche Mineralien im Trinkwasser erhalten. Die EAF-Technologie verändert, wie sich der Kalk bildet und ablagert. Und nicht, wie viel Kalk im Wasser ist. Ein Härtetest zeigt deshalb vorher und nachher denselben Wert.
Ein etablierter technischer Kennwert dafür, wie stark Ablagerungen den Wärmeübergang behindern. Je tiefer der Wert, desto effizienter arbeiten Boiler, Heizung und Wärmetauscher – und desto länger halten sie.
Im Haushalt sind die Bedingungen meist milder als im Labortest. Gemäss FHNW ist dort eine vergleichbare oder bessere Wirkung möglich. Prüfen können Sie es selbst: Aquazino 30 Tage kostenlos testen.
«Kalkschutz mit Aquazino: Wissenschaftlicher Funktionsnachweis» – Kurzbericht aus der Machbarkeitsstudie der FHNW, November 2025.
Autor:innen: Sina Saxer, Marco Martinovic, Sebastian Hedwig, Patrick Eckert, Michael Teger (Hochschule für Life Sciences FHNW) und Federico Bussmann (Hydro Service Schweiz AG).
FUNKTIONSNACHWEIS ALS PDF ANFORDERNFHNW nanoLab: Neuer Artikel in der Technischen Rundschau (27.09.2025)
Technische Rundschau: Fachartikel zur Studie (E-Paper, S. 27)
Hightech Zentrum Aargau: «Kalkschutz funktioniert auch physikalisch»
Universität Basel, Swiss Nanoscience Institute: Argovia-Projekte 2026 – Folgeprojekt «µ-ALMOND» von FHNW, Paul Scherrer Institut und Hydro Service Schweiz AG zu den mandelförmigen Kalkkristallen unter EAF-Einfluss
Stand: Oktober 2026




