Umweltfreundlicher Kalkschutz

Theorie Kalk und wie Kalk reagiert

Die mikroskopischen Aufnahmen zeigen in Vergrösserung deutlich die Veränderung der Kalkstruktur unter dem Einfluss der Wechselstrom-Frequenzen. AquaZino ändert die Kristallform, dass die Mineralien sich nicht an den Rohrleitungswänden und an Heizelementen absetzen.

  • Tatsächlicher Kalk (Calziumcarbonat) existiert in drei Kristallphasen. Die beiden häufigsten sind Aragonit und Calcit
  • Gips (Calciumsulfat)

Wasserhärte wird durch Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium verursacht. In Deutschland wird die Wasserhärte in deutschen Härtegraden angegeben, °dH (°dH = Grad deutscher Härte), wobei 1 °dH 10 mg Kalk pro Liter Wasser entspricht. Weitere Masseinheiten für die Wasserhärte sind französische Härtegrade (fH = TH), wobei 1° 10 mg „kohlensaurem“ Kalk (Calciumkarbonat, CaCO3) pro Liter Wasser = 0,56 dH entspricht, und englische Härtegrade (Clarke = eH), wobei 1° 14,3 mg Calziumcarbonat pro Liter Wasser = 0,8 °dH entspricht.

Physikalische Kalkschutzgeräte sind Geräte, die mit Hilfe von physikalischen Kräften die Ablagerung von Kalk verhindern. Sie wirken meistens über ein Magnetfeld oder über ein elektrisches Feld. Allen gemeinsam ist, dass sie rein physikalisch auf das Wasser einwirken und die chemische Zusammensetzung des Wassers nicht verändern im Gegensatz zu den sogenannten Salzanlagen, die dem Wasser gezielt Kalzium entziehen und auf diese Weise chemisch Kalkablagerungen unterbinden. Über die Wirkungsweise der physikalischen Kalkschutzgeräte existieren viele Theorien, die sich nur schwer mit einer kritischen wissenschaftlichen Prüfung beweisen lassen. So wird gesagt, dass durch die Behandlung mit physikalischen Kalkschutzgeräten sich die Kalkstruktur ändert und der Kalk daher nicht an den Leitungen haften kann.

Andere Theorien sagen, dass sich durch die Behandlung Kleinkristalle als Ansatzpunkte zur Kalkkristallisation bilden, so dass bei Erwärmen des Wassers sich der Kalk im Wasser selbst bildet und nicht an den Leitungswänden.

Weil die chemische Wasserzusammensetzung sich durch die Behandlung nicht ändert, lässt sich die Effizienz solcher Geräte auch nicht anhand einer Wasseranalyse nachweisen. Daher ist es schwierig einen eindeutigen Nachweis der Wirksamkeit der Geräte zu erbringen. Daher werden auf dem Markt auch Geräte angeboten, deren Wirksamkeit fraglich ist.

Durch die Behandlung des Wassers mit physikalischen Kalkschutzgeräten bleiben die vom menschlichen Körper benötigten Salze wie Calcium und Magnesium erhalten, ohne dass der Kalk haften bleibt.

  • Sie sind im ganzen Rohrleitungsnetz pulsierend wirksam.
  • Sie arbeiten immer, 24 Stunden täglich.
  • Das Kalkschutz-Signal wird elektrisch verbreitet.
  • Das Kalkschutz-Signal variert, es deckt die unterschiedlichen
  • Problemzonen – wie Unterschiede in Kalkgehalt und Temperatur – ab.
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Physikalische Kalkschutzgerät

Hydro-Service Schweiz nutzt eine elektronische Technologie in AquaZino, die Verkalkung/Fouling verhindert, ohne die Umwelt zu belasten. Diese elektronische Anti-Fouling-(EAF)-Technologie basiert auf einer Methode, bei der ein oszillierendes elektrisches Feld über das Faradaysche Gesetz erzeugt wird, um die notwendige molekulare Bewegung zur Auflösung der Mineralionen (z. B. Ca2+ und CO2-3) zu liefern.

Über verstärkte Kollisionen werden die Mineralionen in unlösliche Mineralkristalle umgewandelt (z. B. Calcit). Dieser Prozess wird „kontrollierte Partizipation“ genannt (Abbildung 2). Anders ausgedrückt werden bei der EAF-Behandlung aufgelöste Mineralionen über die kontrollierte Partizipation in Mineralsalzkristalle umgewandelt. Dies ist eine höchst effiziente Methode, um die aufgelösten Mineralionen zu neutralisieren und zu verhindern, dass sie sich an Rohrwänden, Wärmeaustauschflächen, Spülbecken usw. ablagern.

Anders formuliert sinkt der Grad der Übersättigung von hartem Wasser nach der Behandlung deutlich und Kalkablagerungen werden vermieden.

Das hexagonale Calcit, das sich bildet, wenn die elektronische Anti-Fouling-(EAF)-Technologie von Hydro-Service Schweiz verwendet wird, haftet sich seltener an Rohren, Wärmeaustauschflächen, Spülbecken usw. an.

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